Übertrainingssyndrom (Sportmedizin)
Übertrainingssyndrom [-treɪnɪŋs-], Sportmedizin:
reversibler Überbelastungszustand des regelmäßig trainierenden Sportlers; ausgelöst durch zu hohe Belastungsintensitäten beziehungsweise -umfänge. Das Übertrainingssyndrom ist charakterisiert durch Leistungsabfall, schnellere Ermüdung, psychische und physische Beschwerden. Die auslösende Ursache liegt wahrscheinlich im kortikalen Gehirnbereich mit Auswirkungen auf die Psyche und die hormonellen Zentren.
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