Tai Hu
Tai Hu [tai̭xu; chinesisch »großer See«], Taihu, seichter See im Osten von China, in der Ebene des unteren Jangtsekiang westlich von Schanghai, 2 425 km2, 70 km lang und 60 km breit, 3 m tief, mit etwa 90 dicht besiedelten Inseln, deren östliche bedeutende Kultplätze des Daoismus und Buddhismus besitzen;
Fischfang. Der von einem Labyrinth von Wasserläufen gespeiste See ist über den Huangpu Jiang und viele Kanäle mit dem unteren Jangtsekiang verbunden und somit dessen natürliches Rückhaltebecken.
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