römisches Recht, das Recht des antiken römischen Staates, wie es sich

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Geschichte

Am Anfang der Entwicklung stand ein von Sitte und sakralem Brauch (mos maiorum) noch nicht geschiedenes Gewohnheitsrecht. Staatliches Recht wurde zum ersten Mal im Zwölftafelgesetz (451/450 v. Chr.) aufgeschrieben, um die Rechtssicherheit zu erhöhen und die Rechtsstellung

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Zivilrecht

Das römische Zivilrecht überließ dem rechtlich selbstständigen, d. h. unter niemandes Gewalt stehenden Römer als »Hausvater« (Pater Familias) die Gewalt (dominium, »Hausgewalt«, »Eigentum«) über diejenigen Menschen, Tiere, Grundstücke und bewegliche Sachen, die sein Haus (domus) oder seine Familie (familia) bildeten. Dazu

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Strafrecht

Nach dem Zwölftafelgesetz war der Rechtsbrecher der Rache des Verletzten oder, bei Mord, seiner Sippe ausgesetzt oder musste eine hohe

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Die Renaissance des römischen Rechts

In der westlichen Reichshälfte setzte sich der Verfall der Rechtskultur nach dem Zusammenbruch der römischen

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Quellenangabe
Brockhaus, römisches Recht. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/römisches-recht