römische Geschichte, die Geschichte der antiken Stadt Rom und des von

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Anfänge und Königszeit (bis 509 v. Chr. ?)

Rom entstand auf den Vorbergen des Apennin, dort, wo eine alte Salzstraße (Via Salaria) den Tiber überquerte, der das Gebiet der Etrusker von dem der latinischen Stämme schied. Die schon im 10./9. Jahrhundert v. Chr. (frühe Eisenzeit) besiedelten Hügel Palatin (Latiner), Kapitol, Quirinal und Esquilin (Sabiner) wurden wohl im

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Republik (509 v. Chr. ? bis 27 v. Chr.)

Verfassung: Die Leitung des Staates übernahm der berittene Adel der Patrizier, die auch den Senat bildeten. An der Spitze standen wohl von Anfang an zwei gewählte Beamte mit Kommandogewalt (später Consules genannt, Konsul). Die Einjährigkeit des Amtes (Annuität) und die Gleichrangigkeit (Kollegialität) der Inhaber sollte Usurpationen vorbeugen. Kriegslasten und Verschuldung führten zu Spannungen mit den Nichtpatriziern, den Plebejern (Plebs), deren Zahl durch Zuzug italischer Familien ständig stieg. Diese politisch minderberechtigten Plebejer wählten sich eigene Führer, die Volkstribunen (Tribun), und schufen

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Kaiserzeit (27 v. Chr. bis 476 n. Chr.)

Der römische Staat in der frühen Kaiserzeit (1./2. Jahrhundert n. Chr.): Octavian legte 27 v. Chr. seine Ausnahmegewalt nieder und erhielt dafür vom Senat den Ehrennamen »Augustus«. 23 verzichtete er auch auf das seit 31 dauernd bekleidete Konsulat. Statt der Ämter erhielt Augustus die daraus abgeleiteten Gewalten, v. a. das Imperium proconsulare maius (Imperium) mit dem Oberbefehl über die nicht befriedeten Grenzprovinzen (seit 27) und das neue stehende Heer sowie die Gewalt eines Volkstribunen (Tribunicia Potestas, seit 23) und seit 19 auch die Befugnisse

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Weitere Medien

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Gaius Iulius Caesar

Durch die Konzentration aller Macht in seinen Händen war Caesar maßgeblich an der Zerstörung der Republik und ihrer Umwandlung

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Quellenangabe
Brockhaus, römische Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/römische-geschichte