Augustus, ursprünglich Gaius Octavius, der erste römische Kaiser, * Rom 23. 9. 63 v. Chr., † Nola 19. 8. 14 n. Chr. 

Sohn des Gaius Octavius (Oktavier) und der Atia, einer Nichte Caesars; 40–38 v. Chr.  mit Scribonia, dann mit Livia Drusilla. In seiner Regierungszeit (Augusteisches Zeitalter) führte er das Römische Reich zu kultureller und wirtschaftlicher Blüte und legte die Grundlagen der Verwaltungs- und Herrschaftsorganisation für die nächsten Jahrhunderte. Von seinem Großonkel Caesar testamentarisch adoptiert und zum Haupterben eingesetzt, nahm er nach dessen Ermordung (44

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Literatur

K. Bringmann u. T. Schäfer, Augustus u. die Begründung des römischen Kaisertums (2002) 
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Quellenangabe
Brockhaus, Augustus. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/augustus-20