Myoklonie
Myoklonie [zu Klonus] die, -/...ˈni|en,
unwillkürliche kurze, blitzartige Zuckung einzelner Muskeln oder Muskelgruppen mit meist nur geringer resultierender Bewegung des betreffenden Körperteils. Myoklonie tritt bei Erkrankungen des Zentralnervensystems, z. B. bei multipler Sklerose, Gehirnentzündung oder Epilepsie, aber auch physiologischerweise in der nächtlichen Einschlaf- und Aufwachphase auf.
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