Muhammad Ali [englisch məˈhæməd ˈælɪ], bis 1965

(7 von 23 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Sportlicher Aufstieg

Der in Kentucky geborene Cassius Marcellus Clay begann schon als zwölfjähriger Schüler mit dem Boxen und wurde 1960

(18 von 128 Wörtern)

Konversion zum Islam, Aberkennung des WM-Titels

Inzwischen war Clay zum Islam konvertiert, hatte sich den Black Muslims angeschlossen und seinen Namen zunächst in Cassius X, dann in Muhammad Ali geändert. Er verteidigte seinen WM-Titel

(27 von 190 Wörtern)

Wieder Weltmeister – »Rumble in the Jungle«

Nach einem Sieg über Frazier am 28. 1. 1974 war der Weg frei für einen Jahrhundertkampf: der als »Rumble in the Jungle« berühmt gewordene Weltmeisterschaftskampf zwischen dem amtierenden Champion G. Foreman und Muhammad Ali als Herausforderer. Sport, Politik und Showbusiness

(38 von 266 Wörtern)

Karriereende

1978 verlor er seinen Titel an Leonard Spinks (* 1953), konnte ihn

(11 von 66 Wörtern)

Sportliche Bilanz

Während seiner Profilaufbahn bestritt Muhammad Ali 61 Kämpfe: 56 Kämpfe konnte er gewinnen (davon 37 durch K. o.),

(15 von 104 Wörtern)

Leben nach dem Boxsport

1996 entzündete Muhammad Ali, bei dem inzwischen die Parkinson-Krankheit diagnostiziert worden war, bei den Olympischen Spielen von Atlanta das olympische Feuer; für seine Goldmedaille, die er 1960 nach rassistischen Anfeindungen in den

(32 von 224 Wörtern)

Literatur

P. Kemper: Muhammad Ali (2010);
J. P. Reemtsma: Mehr als ein Champion. Über den
(11 von 27 Wörtern)

Quellenangabe
Brockhaus, Muhammad Ali. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/muhammad-ali