Mucolipidosen
Mucolipidosen [zu lateinisch mucus »Schleim«], Mukopolysaccaridosen,
Sammelbezeichnung für autosomal-rezessiv vererbte lysosomale Stoffwechselstörungen mit Speicherung von Oligosacchariden. Es werden 4 unterschiedliche Formen der Mucolipidosen (Typ I bis IV) unterschieden. Die betroffenen Kinder fallen durch eine psychomotorische Entwicklungsverzögerung, Vergrößerung von Leber und Milz, erniedrigte Muskelgrundspannung, gesteigerte Muskeleigenreflexe und in den meisten Fällen auch durch eine Trübung der Hornhaut
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar