Beim Molecular Farming werden Pflanzen oder Pflanzenzellen als biologische „Fabriken“ genutzt. Mithilfe gezielt eingebrachter Erbinformation stellen sie Stoffe her, die sie von Natur aus nicht oder nur in geringen Mengen bilden. Häufig werden Pflanzen wie Tabak, Reis oder Kartoffeln eingesetzt. Auch Moose und Pflanzenzellkulturen kommen zum Einsatz.
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