Lehrverurteilungen (Kirchen- und Theologiegeschichte)
Lehrverurteilungen, Kirchen- und Theologiegeschichte:
die im 16. Jahrhundert zwischen der katholischen Kirche und den jungen, aus der Reformation hervorgegangenen evangelischen Kirchen gegenseitig ausgesprochenen theologischen Verurteilungen. Die Lehrverurteilungen betrafen grundlegende Fragen der kirchlichen Lehre, besonders die Abendmahls- und die Rechtfertigungslehre, und bestehen hinsichtlich ihres kirchenrechtlichen Charakters fort. Zu einem theologischen Dialog zwischen der katholischen Kirche
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