Kristall [althochdeutsch cristalla, über lateinisch crystallus von griechisch krýstallos »Eis«, »Bergkristall«] der, -s/-e, ursprünglich nur für Eis benutzter Name, von Theophrast und Plinius dem Älteren auch schon

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Kristallografie

Die Wissenschaft vom kristallinen Zustand der Materie ist die Kristallografie. Dabei ist es gleichgültig, ob die Kristalle als Natur- oder Kunstprodukte vorliegen, als anorganische oder

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Kristallometrie

Die Kristallometrie befasst sich mit der Messung der Winkel zwischen Kristallflächen mithilfe von Goniometern (Kristallmessung) sowie mit der Kristallberechnung und Kristallbeschreibung. Hierfür ist die Einführung eines Bezugssystems erforderlich, und zwar ein für

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Kristallsymmetrielehre

Ein ideal ausgebildeter Kristall (Kristallform) kann durch besondere Symmetrieoperationen mit sich selbst zur Deckung gebracht werden, und zwar durch Drehungen um eine Drehachse (Gyre), durch Spiegelungen an einer

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Kristallstrukturlehre

Die Kristallstrukturlehre umfasst die mathematisch-theoretisch entwickelte Gittertheorie (geometrische Kristallografie des Diskontinuums) und die physikalisch-chemische Kristallstrukturlehre. Letztere behandelt den Aufbau von Kristallen in Abhängigkeit von der Art ihrer Bausteine und der Bindungsverhältnisse und ist damit auch ein Teil der Kristallchemie.

Eine Kristallstruktur entsteht durch die

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Werke

Weiterführende Literatur:

D. Schwarzenbach: Kristallographie (2001);
C. Hammond: The basics of crystallography and
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Quellenangabe
Brockhaus, Kristall. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/kristall