Klimawandel, allgemeine Bezeichnung für die nachhaltige Veränderung des Klimas durch natürliche

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Natürlicher und anthropogener Treibhauseffekt

Dabei ist eine strikte Unterscheidung zwischen dem natürlichen und dem vom Menschen gemachten (anthropogenen) Treibhauseffekt notwendig. Ohne den natürlichen Treibhauseffekt würden auf der

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Bewertung der globalen Erwärmung

Die mittlere Temperatur ist im 20. Jahrhundert um etwa 0,6 °C gestiegen. Die meisten Klimaforscher sind sich darüber einig, dass dieser Anstieg

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Quellen und Senken von Treibhausgasen

Natürlich und anthropogen erzeugte Treibhausgase werden teilweise von verschiedenen Ökosystemen aufgenommen und in andere Stoffe umgewandelt. Meeresforscher haben herausgefunden, dass die Ozeane zwischen den Jahren 1800 und 1994 knapp 120 Milliarden Tonnen Kohlenstoff in Form von CO2 aufgenommen haben. Das entspricht fast der Hälfte der menschgemachten Emissionen in diesem Zeitraum. Ohne diesen Speicher im Meer wäre der CO2-Anstieg seit den Zeiten der Industrialisierung noch

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Ausblick

Die Klimaerwärmung kann nur durch eine drastische Senkung der vom Menschen

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Folgen des Klimawandels

Mit modernen Klimamodellen, in die Faktoren wie Bevölkerungswachstum und Wirtschaftsentwicklung, Energieverbrauch und Energiemix einfließen, können Forscher den mittleren Temperaturanstieg in den nächsten Jahrzehnten vorhersagen. Je nach durchgerechnetem Szenario könnte sich die Erde in den nächsten 100 Jahren dabei um 1,4 bis 5,8 °C erwärmen.

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Literatur

Latif, M., Warum der Eisbär einen Kühlschrank braucht: ... und andere Geheimnisse
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Quellenangabe
Brockhaus, Klimawandel. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/klimawandel