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Wirtschaft

Der Krieg mit Irak (1980–88), die teilweise Isolation des Landes, niedrige Rohölpreise, internationale Wirtschafts- und Finanzsanktionen und wechselnde wirtschaftspolitische Vorgaben haben

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor trägt noch (2014) 9,3 % zum BIP bei, der Anteil der Beschäftigten liegt bei etwa 18 %. Von der Gesamtfläche Irans werden rd. 10 % ackerbaulich genutzt, die Hälfte davon bewässert. Regenfeldbau wird vor allem für den Getreideanbau in den winterfeuchten westlichen Bergländern betrieben. Bewässerungsfeldbau besitzt eine Tradition seit der Achämenidenzeit auf der

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Bodenschätze

Der Erdöl- und Erdgassektor bildet mit rd. 30 % Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) und 65,6 % des Exportwertes das Rückgrat der iranischen Wirtschaft. Das erste Erdölfeld wurde schon 1908 bei Masjid-e Sulaiman entdeckt. Seit 1973 hat die iranische Regierung

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Industrie

In mehreren Phasen wurden in den 1930er-, 1950er- und 1960er-Jahren staatliche Industrialisierungsprogramme

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Tourismus

Die touristische Infrastruktur ist gut ausgebaut. Landschaftliche Vielfalt und zahlreiche historische Stätten mit bedeutenden Bauten bilden ein

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Verkehr

Das Eisenbahnnetz umfasst eine Streckenlänge von 8 560 km, davon sind allerdings nur wenige 100 km elektrifiziert; es dient

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/iran/wirtschaft-und-verkehr