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Wirtschaft

Niedrige Rohölpreise, internationale Wirtschafts- und Finanzsanktionen und wechselnde wirtschaftspolitische Vorgaben haben die Volkswirtschaft Irans über einen langen Zeitraum stagnieren lassen. Das Bruttonationaleinkommen

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Landwirtschaft

Der Agrarsektor trägt etwa 10 % zum BIP bei, der Anteil der Beschäftigten liegt bei etwa 17 %. Von der Gesamtfläche Irans wird ein Zehntel ackerbaulich genutzt, die Hälfte davon bewässert. Regenfeldbau wird vor allem für den Getreideanbau in den winterfeuchten westlichen Bergländern betrieben. Bewässerungsfeldbau besitzt eine Tradition seit der Achämenidenzeit auf der

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Bodenschätze

Der Erdöl- und Erdgassektor bildet das Rückgrat der iranischen Wirtschaft. Das erste Erdölfeld wurde schon 1908 bei Masjid-e Sulaiman entdeckt. Seit 1973 hat die iranische Regierung durch die National Iranian Oil Company (NIOC) die Verfügungsgewalt

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Industrie

In mehreren Phasen wurden in den 1930er-, 1950er- und 1960er-Jahren staatliche

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Tourismus

Die touristische Infrastruktur ist gut ausgebaut. Landschaftliche Vielfalt und zahlreiche historische Stätten mit bedeutenden Bauten bilden

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Verkehr

Das Eisenbahnnetz dient vor allem dem Güterverkehr. Das Straßennetz wurde in den letzten Jahren

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/iran/wirtschaft-und-verkehr