Honigbienen, Apis, seit dem Oligozän (vor rund 38–25 Millionen Jahren) nachweisbare, heute durch den Menschen weltweit verbreitete

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Arten der Honigbiene

Zu den Honigbienen gehören u. a. die folgenden Arten:

Die Riesenhonigbiene (Apis dorsata) ist etwa hornissengroß und lebt wild in Indien und auf den Sundainseln. Sie baut nur eine

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Kasten

Man unterscheidet drei Kasten:

1)  Die Arbeiterinnen sind 13–15 mm lange Weibchen mit verkümmerten Ovarien. Ihre Lebensdauer beträgt 4–5 Wochen. Sie müssen alle Arbeiten im Stock verrichten. Jedes Individuum wird (je nach Alter) nacheinander eingesetzt zum Zellenputzen (Putzbiene; etwa 1.–3. Lebenstag), Larvenfüttern (Ammenbiene; etwa 3.–12. Lebenstag), Wabenbau (Baubiene; etwa 12.–18. Lebenstag), Wachdienst vor dem Flugloch (Wehrbiene; etwa 19.–22. Lebenstag) und

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Sinnesorgane

Die Sinnesorgane der Honigbienen sind hoch entwickelt. Die Honigbienen vermögen Farben zu sehen. Im Vergleich zum Menschen hat sich bei ihnen das Spektrum in Richtung Ultraviolett verschoben, d. h., Rot erscheint ihnen wie Schwarz. Dafür können sie Ultraviolettlicht sehen. Hoch entwickelt ist auch der Geruchssinn.

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Bienensterben

Im Winter 2006/07 und dem anschließenden Frühjahr wurde in mehreren US-Bundesstaaten ein Massensterben der Honigbienen beobachtet. Etwa ein Viertel der rund 2,4 Mio. Bienenvölker der USA

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Kulturgeschichte

Honig und Honigbienenwachs wurden bereits in frühester Zeit verwendet, wie ein Wandbild aus einem Tempel von Çatal

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Symbolik, Heraldik

In der Antike glaubte man, dass die Honigbienen ihre Brut nicht zeugen, sondern von

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Literatur

N. Wilson-Rich: Die Biene. Geschichte, Biologie, Arten (2015)
A. Spürgin: Die
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Quellenangabe
Brockhaus, Honigbienen. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/honigbienen