Excess Burden (Finanzwissenschaft)
Excess Burden [ɪkˈses ˈbəːdn; englisch »Zusatzlast«] die, - -, Finanzwissenschaft:
die Wohlfahrtsverluste, die als Folge der Besteuerung über den Kaufkraftentzug (Steuerzahllast) hinaus entstehen, wenn durch die Besteuerung die marktmäßigen Preis- und Kostenrelationen verändert (»verzerrt«) und damit die Wirtschaftssubjekte zu Änderungen ihrer Konsum- und Produktionsentscheidungen veranlasst werden. Die Wirkungen der Verausgabung der Steuereinnahmen bleiben dabei unberücksichtigt. Die Excess Burden einer Steuer
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