Eichendorff, Joseph Freiherr von, Schriftsteller, * 10.3.1788 auf Schloss Lubowitz (bei Ratibor),

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Leben

Eichendorff nahm 1805 in Halle (Saale) das juristische Studium auf, ging 1807 nach

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Werk

Eichendorffs Gedichte, erst 1837 gesammelt erschienen, sind ein Höhepunkt deutscher spätromantischer Lyrik. Sie sind gekennzeichnet durch volksliedhafte Schlichtheit in Sprache, Thematik und Form, einige wurden durch Vertonungen (u. a. von F. Mendelssohn Bartholdy, R. Schumann, H. Wolf) zu echten Volksliedern (»O Täler weit, o Höhen«, »In einem

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Literatur

K.-D. Krabiel, Tradition u. Bewegung. Zum sprachlichen Verfahren Eichendorffs (1973) 
W. Frühwald, Eichendorff-Chronik (1977)
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Quellenangabe
Brockhaus, Joseph von Eichendorff. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/eichendorff-joseph