Donau die, slowakisch und tschechisch Dunaj, ungarisch Duna [-nɔ], serbisch und kroatisch Dunav, rumänisch Dunărea [ˈdunərea], bulgarisch Dunaw, Dunav, russisch Dunaj, zweitlängster Strom Europas (nach der Wolga), Hauptzufluss des Schwarzen Meeres, 2850 km lang.

Der Schifffahrtsweg von Kelheim (Einmündung des Main-Donau-Kanals) über das Donaudelta bis zum Schwarzen Meer ist 2 412 km lang. Das Einzugsgebiet der Donau ist 817 000 km2 groß. Außer den zehn Anliegerstaaten (Deutschland, Österreich, Slowakische Republik, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldawien und Ukraine) haben auch

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Geschichte

Im 7. Jahrhundert v. Chr. erreichten griechische Seeleute die untere Donau und trieben auf dem von ihnen Ister genannten Fluss einen florierenden Handel. Später bildete der in Danubius umbenannte Fluss die Nordgrenze des Römischen Reiches, an dem die gut ausgebauten Lager Vindobona (Wien), Aquincum

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Quellenangabe
Brockhaus, Donau. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/donau