Comic [ˈkɔmɪk, englisch »Komisches, Belustigendes«] der, -s/-s, gezeichnete, oftmals farbige Bilderfolge, meist mit einem festen Figureninventar

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Genres

Die frühen Comics sind als humorvolle Geschichten dem Genre Funny zuzuordnen. Zu dieser ältesten Form des Comics zählen v. a. »komische«, vom Witz und den Gags lebende Geschichten. Funnyklassiker sind z. B. »The yellow kid« (1895 ff.) von Richard Felton Outcault, »Vater und Sohn« (1934 ff.) von e. o. plauen (eigentlich E. Ohser

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Geschichte

Der Comic etablierte sich um 1895 in den USA. Angeregt wurde er hauptsächlich durch die europäische Bildgeschichte. So ist beispielsweise einer der ersten Comics, »The Katzenjammer Kids« (1897 ff.) von Rudolph Dirks, stark an W. Buschs »Max und Moritz« orientiert. Während in der Bildgeschichte die (gereimten) Texte meist unter den Bildern platziert wurden, kamen im Comic bald die für ihn typischen Sprechblasen hinzu, welche englischen Karikaturen des 19. Jahrhunderts entlehnt wurden. Die frühesten Comics erschienen zunächst als Comicstrips in amerikanischen Zeitungen – mit der

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Klassiker

Zu den internationalen Klassikern des Comics zählen aus Belgien »Tim und Struppi« (1929 ff.) von Hergé, »Spirou und Fantasio« (1946 ff.) und das »Marsupilami« (1952 ff.), beide von A. Franquin, »Lucky

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Comics und Co.

Viele Comics wurden in Zeichentrickfilme oder Spielfilme umgesetzt (z. B. »Asterix«) oder

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Quellenangabe
Brockhaus, Comic. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/comic