Chemosterilanzien
Chemosterilanzi|en [ç-],
chemische Verbindungen, die bei Tieren Unfruchtbarkeit eines oder beider Geschlechter hervorrufen und die im Rahmen der biotechnischen Schädlingsbekämpfung verwendet werden (z. B. Autozidmethode). Geeignet sind v. a. alkylierende Substanzen (z. B. Aziridin-Derivate) sowie bestimmte, als Chemosterilanzien wirkende Naturstoffe (z. B. Chinone).
Quellenangabe
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