Cambridger Schule (Volkswirtschaftslehre.)

Cambridger Schule [ˈkeɪmbrɪdʒ-],

im 19. Jahrhundert an der Universität Cambridge unter dem Einfluss von Theoretikern der Grenznutzenschule (v. a. W. S. Jevons und F. Y. Edgeworth) entstandene Richtung der Volkswirtschaftslehre. Ihre Hauptvertreter A. C. Marshall und A. C. Pigou waren Mitbegründer der neoklassischen Wirtschaftstheorie und leisteten wichtige Beiträge zur Preis- und Geldtheorie (Cambridge-Gleichung,

Quellenangabe

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