Die Kunst im Byzantinischen Reich ging aus der spätantiken römischen Kultur hervor, deren

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Frühbyzantinische Kunst

Im Nikaaufstand (532) gingen die Hauptkirchen Konstantinopels mit vielen anderen Denkmälern zugrunde. An ihrer Stelle entstanden im 6. Jahrhundert vollendete Bauwerke, die Einflüsse antiker und frühchristlicher Baukunst (Grab-, Kirchenbau) in Kleinasien und Syrien aufgriffen. Von diesen sind der oktogonale zweischalige Zentralbau der Sergios- und Bakchoskirche (zwischen 527 und 532 ?) und v. a. der Kuppelbau der Hagia Sophia (532–537) erhalten.

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Hagia Sophia in Istanbul

Die Hagia Sophia aus

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Mittelbyzantinische Kunst

Nach der an Denkmälern armen Zeit des 7. und 8. Jahrhunderts entstand um die Mitte des 9. Jahrhunderts eine zunehmende Zahl auch heute noch erhaltener Kunstgegenstände. Die Kunst dieser Zeit wird auch nach der makedonischen (867–1056) und der komnenischen (1081–1185) Dynastie benannt. Es ist die künstlerisch bedeutendste Epoche.

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Byzantinische

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Spätbyzantinische Kunst

Die Palaiologenkaiser (1259/61–1453) waren die Träger dieser letzten Phase der byzantinischen Kunst. Trotz des wirtschaftlichen und politischen Verfalls kam es zu einer Hochblüte der Kunst, die

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Quellenangabe
Brockhaus, Kunst. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/byzantinische-kultur/kunst