Brugada-Syndrom
Brugada-Syndrom, 1992 von den Brüdern Pedro und Josep Brugada an der Universität Barcelona beschriebenes Syndrom, das durch eine Hebung der ST-Strecke in den Elektrokardiogramm-Ableitungen V1–V3, den fehlenden Nachweis einer strukturellen Herzerkrankung, familiär gehäuftes Auftreten sowie Ohnmachtsanfälle (Synkope) und beziehungsweise oder plötzlichen Herztod charakterisiert ist. Die Patienten sterben
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