Biopolitik (Bevölkerungswissenschaft und Politik)
Biopolitik, Bevölkerungswissenschaft und Politik: Bezeichnung für die seit Mitte des 18. Jahrhunderts aufgekommenen bevölkerungspolitischen Bestrebungen und Maßnahmen zur nationalökonomischen Verwaltung biologischer Ressourcen; im engeren Sinne die staatliche Regulierung des Lebens, speziell des menschlichen Erbguts, auf der Grundlage der Eugenik, die in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts von F. Galton
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar