Bereits in der Altsteinzeit begann der Mensch, durch bergmännische Arbeit die für seine Existenz notwendigen Rohstoffe zu gewinnen. Die vermutlich ältesten Bergwerke der Erde (Schächte und Gräben in geringer Tiefe) wurden in der Nähe des oberägyptischen Dorfes Nazlet Khater, rd. 50 km südlich von Assiut, gefunden; sie stammen aus der Zeit um 30 000 v. Chr. In Europa ist der Bergbau auf Steinmaterial, zunächst nur in der Form des Tagebaus, seit der Mittelsteinzeit belegbar. Auch in der Jungsteinzeit wurden Felsgestein und Obsidian

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Strukturwandel

Der Kohleabbau in Deutschland erreichte in der Mitte der 1960er-Jahre seinen Höhepunkt. Die Steinkohle erlebte in der Folgezeit zwei Absatzkrisen, die bis heute anhalten und zu großflächigem »Zechensterben« und dramatischem Rückgang der Beschäftigtenzahlen geführt haben.

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/bergbau-20/geschichte