Alte Musik, vorrangig die Bezeichnung für die Musik etwa vom Mittelalter

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Geschichte

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14.–17. Jahrhundert – Alte versus Neue Praktiken

Innovationen emphatisch anzukündigen, ist auch in der Musik ein verbreitetes Phänomen, und ein Produkt »neu« zu nennen, war im Musikleben seit jeher gängige Praxis. Aber erstmals im 14. Jahrhundert wurde gegenüber einer »Ars

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Alte Musik in der Romantik

Als Musik »einer anderen Welt«erschien »alte« Musik dann E. T. A. Hoffmann, der mit seinem Engagement für die klassische Vokalpolyphonie von Palestrina und dessen Zeitgenossen zum Wegbereiter eines musikalischen Historismus, eines romantisch verklärten Blickes auf die Vergangenheit,

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Historische Aufführungspraxis im 20. Jahrhundert

Neue Sachlichkeit als antiromantische Bewegung. Erst mit Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Aufführungspraxis zu einem wissenschaftlichen Forschungsgegenstand; historische Instrumente gerieten in den Blick von Sammlern und Forschern, unter denen sich in zunehmender Zahl auch ausführende Künstler befanden. Dabei griff die akademische Musikwissenschaft nicht selten Impulse auf, deren ideologischer Gehalt nicht zu überschätzen ist: Das Engagement H. H. Jahnns für die norddeutschen Orgeln A. Schnitgers und die Musik D. Buxtehudes

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Werke

Weiterführende Literatur:

Alte Musik im 20. Jahrhundert, hg. v. G. Schubert (1995);
D. Gutknecht: Studien zur
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Quellenangabe
Brockhaus, Alte Musik. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/alte-musik