Allergische Erkrankungen gehören zu den häufigsten Erkrankungen in Ländern mit hohem Lebensstandard. Ihre Bedeutung in ärmeren Regionen der Welt und in Entwicklungsländern ist dagegen gering. Innerhalb der letzten 50 Jahre hat sich der Anteil der Betroffenen etwa verdoppelt, sodass etwa 30 % der Bevölkerung westlicher Industrienationen unter Allergien leiden. Dieser Trend ist für Typ-I-Allergien (durch Antikörper der Immunglobuline der Klasse E [IgE] vermittelte Allergien wie

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Quellenangabe
Brockhaus, Genetische und Umweltfaktoren für eine Allergie. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/allergie/epidemiologie