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Wirtschaft

Trotz innenpolitischer Unruhen und dem von 1992 bis 2011 geltenden Ausnahmezustand ist Algerien nach wie vor ein wichtiger Industriestaat der arabischen

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Landwirtschaft

Obwohl 85 % der Landesfläche aus Wüste bestehen und nur 3,5 % als Ackerland und für Dauerkulturen genutzt werden, arbeiten

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Forstwirtschaft

Nur 1 % der Landesfläche ist bewaldet. Als Nutzhölzer haben Kork- und

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Fischerei

Der große Fischreichtum entlang der 1 200 km langen Küste wird erst

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Bodenschätze

Die wichtigsten Bodenschätze sind Erdöl und Erdgas. Algerien besitzt aber auch –

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Energiewirtschaft

Seit Beginn der 1970er-Jahre ist die Energiewirtschaft der Motor der algerischen Wirtschaft. Rund 98 % der jährlichen Exporteinkünfte entfallen auf die Ausfuhr von Erdöl

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Industrie

Nach Erlangung der Unabhängigkeit 1962 war der Aufbau der industriellen Fertigungskapazitäten ein Schwerpunkt der algerischen Entwicklungsstrategie. In den 1970er-Jahren

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Tourismus

Im Gegensatz zu den Nachbarn Marokko und Tunesien spielt der Tourismus in Algerien nur eine geringe Rolle. Nach Verhängung des Ausnahmezustands 1992 war er fast vollständig zum Erliegen gekommen. Seit 2001 bemüht sich die Regierung verstärkt um die Förderung insbesondere des Bade-, Geschäfts- und Konferenztourismus,

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Außenwirtschaft

Der Umfang des Außenhandels wird stark von der Absatz- und Preisentwicklung auf dem

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Verkehr

Algerien ist im Küstenbereich und teilweise auch im Atlasgebirge verkehrsmäßig gut erschlossen. Nach Süden hin dünnt das Verkehrsnetz stark aus. Nur die dort gelegenen Bergbaugebiete

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/algerien/wirtschaft-und-verkehr