Zu den Wirbellosen (lat. Invertebrata) zählen vielzellige Tiere (lat. Metazoa), deren gemeinsames Merkmal das Fehlen einer Wirbelsäule ist.

Was haben Regenwürmer, Schnecken und Schmetterlinge gemeinsam? Das Merkmal,

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Systematik

Vor etwa 545 Millionen Jahre, zu Beginn des Kambriums, sind zahlreiche Baupläne heutiger Tierstämme entstanden. In dieser Zeit sind die verschiedensten Lebensformen

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Vielfalt von Skeletttypen am Beispiel der Wirbellosen

Wirbellose Tiere besitzen kein knöchernes Skelett, wie wir Menschen. Stattdessen haben

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Schwämme

Schwämme leben festsitzend auf Hartböden im Meer, insbesondere besiedeln sie in großer

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Nesseltiere

Zu den Nesseltieren gehören beispielsweise die festsitzenden Steinkorallen. Sie bilden ein hartes Skelett aus Kalk, wodurch riesige Riffe entstehen können. Im Laufe der Erdgeschichte wurde

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Plattwürmer

Vom Stamm der Plattwürmer sind die Bandwürmer das bekannteste Beispiel. Sie niesten sich in den Körper anderer Lebewesen ein, um sich dort

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Ringelwürmer

Zu den Ringelwürmern zählt z. B. der Regenwurm. Als wichtiger Bodenbewohner sorgt er durch das Aufnehmen von Bodenerde als Nahrung und

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Gliederfüßer

Der Stamm der Gliederfüßer ist der artenreichste Stamm – zu ihm gehören Insekten, Krebstiere, Spinnentiere und Tausendfüßer. Sie besiedeln zahlreiche Lebensräume, in denen sie für das Ökosystem eine entscheidende Rolle einnehmen, beispielsweise

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Weichtiere

Der Stamm der Weichtiere ist nach den Gliederfüßern der zweitgrößte Tierstamm, von dem die meisten im Meer leben, wie z. B. frei im Meer schwimmende Tintenfische oder die auf Untergründen lebenden Muscheln. Einige Schneckenarten sind durch ihre Anpassung auch

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Stachelhäuter

Stachelhäuter, wie Seesterne und Seeigel, sind freilebende Bewohner und besiedeln ausschließlich den Meeresgrund. Eine Besonderheit ist die fünfstrahlige Symmetrie

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Bedeutung für den Menschen

Grundsätzlich muss hervorgehoben werden, dass Tiere nicht dafür leben, um den Menschen in irgendeiner Weise dienlich zu sein. Nichtsdestotrotz bewerten Menschen die Tiere anhand ihrer Nützlichkeit für das menschliche Leben und ihres Aussehens. Folgende Beispiele sollen verdeutlichen, welche Berührungspunkte wir Menschen mit den wirbellosen Tieren haben.

Großer Beliebtheit erfreuen

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Literatur

Hynek, B., Hilken, G., Zrzavý, J., Systematische Zoologie (Stuttgart 2016)
Kleesattel,
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Mitwirkende

  • Stephanie Grünbauer
Quellenangabe
Brockhaus, Wirbellose. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/wirbellose