Die Weiße Rose war eine studentische Widerstandsgruppe an der Universität München,

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Entstehung

Die »Weiße Rose« entstand zur Zeit des Zweiten Weltkriegs aus dem studentischen Freundeskreis um Hans Scholl und Alexander Schmorell an der medizinischen Fakultät der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. Neben Scholl und Schmorell studierten auch Christoph Probst und Willi Graf dort Medizin. Zum engeren Kreis der »Weißen Rose«

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Widerstand

Im Juni und Juli 1942 verfassten Alexander Schmorell und Hans Scholl die ersten Flugblätter und schickten sie per Post an rund 100 ausgewählte Akademiker im Münchner Raum. Im Herbst 1942 schlossen sich Willi Graf, Christoph Probst und Sophie Scholl der »Weißen

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Inhalt der Flugblätter

Die »Weiße Rose« berief sich hauptsächlich auf christliche und humanistische Ideale und forderte in insgesamt sechs Flugblättern zum Widerstand gegen die NS-Diktatur auf. Die ersten Flugblätter der »Weißen Rose« richteten

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Namensgebung

»Weiße Rose« war der selbstgewählte Name der Gruppe, mit dem die Flugblätter überschrieben waren. Herkunft und Bedeutung des

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Erinnerung und Gedenken

Nach Ende des Zweiten Weltkriegs wurde die »Weiße Rose« zum Symbol für studentischen Widerstand gegen die nationalsozialistische Diktatur. In München tragen die beiden Plätze vor dem Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität die

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Quellenangabe
Brockhaus, Weiße Rose. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/weisse-rose