Überlagerung (Soziologie)
Überlagerung, Soziologie:
Begriff, der im Wesentlichen in der älteren staatssoziologischen Forschung (F. Oppenheimer), aber auch in kulturphilosophischen und geschichtsphilosophisch geprägten Universalentwürfen (A. Weber, A. Rüstow) und nicht zuletzt bei den Rassentheoretikern des 19. Jahrhunderts (L. Gumplowicz, J. A. Graf Gobineau) eine Rolle spielt. Überlagerung dient dort dazu, den Aufstieg oder Niedergang von Staaten
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