Taï-Nationalpark
Taï-Nationalpark, französisch Parc National de Taï [park nasjɔˈnal də taˈi], Nationalpark im Südwesten der Republik Elfenbeinküste, zwischen den Flüssen Cavally (Grenze zu Liberia) und Sassandra, 3 300 km2;
wurde 1982 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt; größtes zusammenhängendes Regenwaldgebiet (Primärwald) Westafrikas mit über 650 endemischen Pflanzenarten und Baumriesen über 50 m. Im Taï-Nationalpark leben Zwergflusspferde, Waldelefanten, Wasserbüffel, Leoparden, verschiedene Affenarten, Bongos u. a. Durch den unkontrollierten Zuzug von Menschen ist der Park gefährdet.
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