Pleiotropie (Genetik)
Pleiotropie [zu griechisch pleíōn »mehr« und tropḗ »(Hin)wendung«] die, -/...ˈpi|en, Polyphänie, Genetik:
das Eingreifen eines einzigen Gens in mehrere Reaktionsketten oder Entwicklungsvorgänge, z. B. in die Ausbildung der Fellfarbe und in das Knochenwachstum der Maus, wodurch mehrere phänotypische Merkmale entstehen.
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