Ein einheitliches keltisches Siedlungswesen hat es nicht gegeben, die zeitlichen und regionalen Unterschiede waren beträchtlich. Hausbau und Siedlungstypen stehen in einer nordalpinen Tradition. Unter den Wohngebäuden überwogen langrechteckige ein- oder zweischiffige Pfosten- oder Ständerbauten mit Lehm-Holz-Geflechtwänden und mit Firstsäulen- oder Sparrendachkonstruktion. Stall- und Wirtschaftsgebäude waren meist getrennt vom Wohnhaus angelegt.
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