interkalares Wachstum (Pflanzen)
interkalares Wachstum [zu lateinisch intercalaris »einschiebend«],
bei Pflanzen das Streckungswachstum von Organteilen (Stängel, Blattstiel), die zwischen schon ausdifferenzierten, nicht mehr streckungsfähigen Zonen liegen: interkalares Wachstum wird durch eingeschobene Wachstumszonen (interkalare Meristeme) ermöglicht, die über längere Zeit undifferenziertes, meristematisches Gewebe enthalten.
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