Inhibiting-Hormone
Inhibiting-Hormone [ɪnˈhɪbɪtɪŋ- englisch], Statine,
in neuroendokrinen Zellen des Hypothalamus gebildete Oligopeptide, welche die Hormonabgabe in der Adenohypophyse bremsen. Sie werden in das Pfortadersystem der Hypophyse ausgeschüttet und hemmen als Somatostatin die Abgabe von Somatotropin, als Melanostatin die Abgabe von Melanotropin und als Prolaktostatin die Abgabe von Prolaktin aus endokrinen Zellen der Adenohypophyse. Die Inhibiting-Hormone
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar