Impfung (Chemie)
Impfung [von althochdeutsch impfōn, impiton »pfropfen«, »veredeln«, zu griechisch gleichbedeutend emphyteúein], Chemie und Physik:
das Einbringen von geringen Mengen an Kriställchen eines festen Stoffs (Impfkristalle) in unterkühlte Schmelzen oder übersättigte Lösungen dieses Stoffs, um ihn zum raschen Auskristallisieren zu bringen.
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