Letzte Lebensjahre und Tod
1973 verzichtete Heinemann aus Altersgründen auf eine erneute Kandidatur. Am 1.7.1974 schied er aus dem Amt aus; sein Nachfolger wurde Walter Scheel. Auch nach seiner Amtszeit blieb Heinemann politisch und moralisch engagiert, etwa, als er 1974 in einem Brief an die inhaftierte RAF-Terroristin Ulrike Meinhof zum Abbruch eines Hungerstreiks aufrief, nachdem kurz
Mitwirkende
Dr. Melanie Carina Schmoll
Quellenangabe
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