Griechisches Theater  Im antiken Griechenland, der Wiege der europäischen Kultur, ist

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Anfänge

Seine Entstehung verdankt das griechische Theater (was übersetzt Schauplatz oder Schaustätte bedeutet) dem Dionysos.

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Drama, Tragödie und Komödie

Im Lauf der Zeit wurde das Beiwerk wichtiger als die Hauptsache. Die szenischen Darbietungen fanden mehr Interesse als die eigentlichen Kulthandlungen. Bald entstand der Wunsch nach mehr Geschehen

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Frühe Theaterstücke

Am Anfang gab es nur einen einzigen Schauspieler und dazu einen die Handlung

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Theater als Wettbewerb

Antike Tragödie und Komödien fanden als Wettbewerbe statt. Pate stand dabei das agonale Denken der Griechen: Sich in der Konkurrenz als der Beste zu erweisen,

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Aischylos

Einer der frühesten und bekanntesten Tragiker war der Athener Aischylos (ca. 525–456 v. Chr.). Aischylos, Sophokles (497–406 v. Chr.) und Euripides (ca. 485–406

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Die Schauspieler

Aischylos, der zeitweilig auch in Syrakus auf Sizilien tätig gewesen ist, war nicht nur ein bedeutender Tragödiendichter. Revolutionär

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Sophokles und Euripides

Sophokles schrieb viele Tragödien, in deren Mittelpunkt Menschen standen, die sich in extremen Lagen

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Die griechische Komödie

Die Komödie der klassischen Zeit war von politischen Themen geprägt. Ihr

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Theater in Rom

Die Römer bevorzugten auf ihren Bühnen weniger die klassischen Stoffe der Griechen als vielmehr das derbe Stegreifspiel aus Alltagsszenen im Milieu der Bauern und Handwerker. Römische Techniker entwickelten die

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Literatur

Binder, G., Das antike Theater (Trier 1998)
Seidensticker, B., Das antike
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Quellenangabe
Brockhaus, Griechisches Theater. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/griechisches-theater