Gated Communities [ˈgeɪtɪd kəˈmjuːnətiz; englisch »bewachte Gemeinschaften«] sind Wohnanlagen, die zum Schutz umzäunt sind und bewacht werden.

Städte hatten schon immer unterschiedliche Wohnbezirke. Bereits in der Antike und im Mittelalter waren z. B. in europäischen Städten Handwerkerviertel von den Straßen der Kaufleute getrennt. Handwerker lebten in ärmeren Verhältnissen, Kaufleute kannten bescheidenen Luxus. Mit

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Literatur

Heineberg, H., Stadtgeographie (2022)
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Mitwirkende

  • Dietmar Falk
  • Ute Kleinelümern
Quellenangabe
Brockhaus, Gated Communities. http://brockhaus.de/ecs/julex/article/gated-communities