Freiburger Schule (Wirtschaftswissenschaften)
Freiburger Schule, Wirtschaftswissenschaften:
an der Universität Freiburg im Breisgau in den 1930er-Jahren von W. Eucken, Hans Grossmann-Doerth (* 1894, † 1944) und F. Böhm begründete Lehre, die in ihrer Weiterentwicklung zum Ordoliberalismus (Neoliberalismus) zu den Grundlagen der sozialen Marktwirtschaft gehört.
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar