Erbkoordination (Verhaltensforschung)
Erbko|ordination, Verhaltensforschung:
veraltete Bezeichnung für angeborene, arttypische Bewegungsmuster, die von bestimmten Reizen ausgelöst werden (Auslösemechanismus), dann aber formkonstant (d. h. in immer gleicher Weise) ablaufen, auch wenn das Verhalten in einer unnatürlichen Situation sinnlos ist (z. B. wenn Hunde sich vor der Kotabgabe im Kreis drehen, um das Gras niederzutreten). Automatismus.
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