Analgesie
An|algesie [zu griechisch a... und álgos »Schmerz«] die, -/...ˈsi|en,
Aufhebung der Schmerzempfindung (Gegensatz: Algesie): 1) als Störung der Oberflächensensibilität durch Schädigung von Schmerzbahnen in peripheren Nerven, im Rückenmark oder Gehirn; 2) psychogen bedingt bei histrionischer Persönlichkeitsstörung; 3) absichtlich herbeigeführt v. a. durch Narkoseverfahren (Anästhesie), operative Durchtrennung (Chordotomie) oder medikamentöse Ausschaltung von Schmerzbahnen, schmerzstillende Mittel, begrenzt auch mittels
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