Ödem
Ödem [von griechisch oídēma »Geschwulst«] das, -s/-e,
örtlich begrenzte oder ausgedehnte krankhafte Ansammlung von seröser Flüssigkeit in den Gewebespalten von Haut und Schleimhaut, in Lymphgefäßen oder im interstitiellen Raum der Organe als Haut-, Lungen-, Gehirn-, Lymphödem. Ursache kann eine Störung der Balance zwischen Filtration und Reabsorption, z. B. durch einen Proteinmangel, oder ein vermehrter Rückstau des Blutes
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