Wer sich vom Meer her der Insel erstmals nähert, wird einen Eindruck gewiss niemals vergessen: Felsenklippen, die vertikal aus dem Meer herausragen und die zerklüftete Insel umschließen. Ein unvergessen bleibender akustischer Eindruck sind die Rufe ungezählter, scheinbar rastlos umherfliegender, in den Himmel aufsteigender und festen Boden unter den Füßen suchender Seevögel. Aus der Entfernung erscheint die Insel in einen grünen Mantel gehüllt, gewoben aus Tussock, Baum- und anderen Farnen. Schmale, zackige Kammlinien, von Bergschluchten zerfurcht, gehen strahlenförmig von Edinburgh Peak

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Quellenangabe
Brockhaus, Berge im Meer. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/wildreservat-der-insel-gough-welterbe/berge-im-meer