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Wirtschaft

Das Ende des 1. Indochinakrieges führte 1954 zur Teilung Vietnams. Von da an entwickelten sich zwei voneinander getrennte Staaten, die unterschiedlichen Wirtschaftssystemen angehörten. Nord-Vietnam übernahm ein sozialistisch orientiertes Entwicklungsmodell sowjetischer und chinesischer Prägung; Süd-Vietnam behielt das kapitalistische System. Nach dem 2. Indochinakrieg übertrug Nord-Vietnam im Zuge der Wiedervereinigung 1976 das zentralverwaltungswirtschaftliche System

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Landwirtschaft

Trotz des industriellen Wachstums und abnehmender Bedeutung der Landwirtschaft ist Vietnam immer noch ein Agrarland. 2014 waren rd. 47 % der Erwerbstätigen im Agrarsektor tätig, der 18,1 % zur Entstehung des BIP beitrug. Reis ist das mit Abstand wichtigste Grundnahrungsmittel und wird auf rd. 45 %

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Bodenschätze

Mineralische Bodenschätze finden sich fast ausschließlich im Norden des Landes (Provinz Quang Ninh). Von

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Energiewirtschaft

Die Stromerzeugung beträgt (2014) 141,2 Mrd. kWh. Die elektrische Energie wird überwiegend durch Erdgas- (43,9 %)

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Industrie

Die Industrie hat sich seit Beginn der 1990er-Jahre zum dynamischsten Wirtschaftssektor entwickelt. Der Industriesektor (einschließlich Bergbau

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Tourismus

Aufgrund deutlicher Verbesserungen im touristischen Angebot stieg die Zahl der ausländischen Gäste von 670 000 (1993) auf 7,87 Mio. (2014). Die meisten Besucher kommen aus China, den USA, Südkorea, Japan und Kambodscha. Die Einnahmen aus

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Verkehr

Seit Beginn der Systemtransformation erfolgte mit Entwicklungshilfe eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur. dennoch

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/vietnam/wirtschaft-und-verkehr