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Wirtschaft

Das Ende des 1. Indochinakrieges führte 1954 zur Teilung Vietnams. Von da an entwickelten sich zwei voneinander getrennte Staaten, die unterschiedlichen Wirtschaftssystemen angehörten. Nord-Vietnam übernahm ein sozialistisch orientiertes Entwicklungsmodell sowjetischer und chinesischer Prägung; Süd-Vietnam behielt das kapitalistische System. Nach dem 2. Indochinakrieg übertrug Nord-Vietnam im Zuge der Wiedervereinigung 1976 das

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Landwirtschaft

Trotz des industriellen Wachstums und abnehmender Bedeutung der Landwirtschaft ist Vietnam immer noch ein Agrarland. 2016 waren 41,9 % der Erwerbstätigen im Agrarsektor tätig, der 16,3 % zur Entstehung des BIP beitrug. Reis ist das mit Abstand wichtigste Grundnahrungsmittel und wird auf rd. 45 % der landwirtschaftlichen

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Bodenschätze

Mineralische Bodenschätze finden sich fast ausschließlich im Norden des Landes (Provinz

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Energiewirtschaft

Die elektrische Energie wird überwiegend durch Erdgas- (43,9 %) und Wasserkraftwerke (30,1 %) erzeugt,

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Industrie

Die Industrie hat sich seit Beginn der 1990er-Jahre zum dynamischsten Wirtschaftssektor entwickelt. Der Industriesektor (einschließlich Bergbau

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Dienstleistung

Erst mit dem Reformprozess (Doi Moi) ab 1986 entwickelte sich die Nachfrage nach Unternehmens- und Privatdienstleistungen. Der Aufbau von marktwirtschaftlichen Strukturen mit Handelsunternehmen, Finanzdienstleistungen u.a. steht noch am Anfang. 2016 wurde rund die Hälfte des

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Verkehr

Seit Beginn der Systemtransformation erfolgte mit ausländischer Unterstützung eine Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur.

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/vietnam/wirtschaft-und-verkehr