Die Spuren der ersten Hauptstadt Serbiens sind weitgehend im Staub der Geschichte verschwunden. Nur das »Schatzkämmerlein byzantinischer Kunst«, das nahe gelegene Kloster Sopoćani, hat die Wirren der Zeit nahezu unbeschadet überdauert. Dieses Kloster zählt zu den landschaftlich schönstgelegenen Klöstern Serbiens. Eine sanft ansteigende Straße führt durch einsame Waldlandschaft und an kleinen Felsgruppen vorbei nach Novi Pazar, das zwischen Hochhäusern noch ein altes, orientalisch anmutendes Zentrum besitzt.

Der Klosterkomplex am Talende und

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Quellenangabe
Brockhaus, Kleinodien serbischer Freskenmalerei. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/stari-ras-und-kloster-sopocani-welterbe/kleinodien-serbischer-freskenmalerei