Spuren von Besiedlung – die frühesten Menschen im Gebiet des späteren Schottland waren mittelsteinzeitliche Jäger und Fischer – gehen bis ins 3. Jahrtausend v. Chr. zurück. Bronzezeitliche Funde von beachtlicher Reife zeigen Beziehungen zum Festland. Im 1. Jahrhundert v. Chr. breiteten sich keltische Einwanderer über Schottland aus. Die Römer, die Nordschottland (Kaledonien) und die dort lebenden vorkeltischen oder keltischen Stämme (u. a. Kaledonier, Maiaten) später zusammenfassend Pikten nannten, wehrten diese durch den Hadrianswall und den Antoninuswall ab. Die Südgrenze ihres Reiches, die im 6. Jahrhundert historisch greifbar wird,

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Quellenangabe
Brockhaus, Geschichte. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/schottland/geschichte