Sandwichverbindungen
Sandwichverbindungen [ˈzεntvɪtʃ-],
Koordinationsverbindungen, in denen das Atom eines Übergangsmetalls zwischen zwei Ringmolekülen mit aromatischem Charakter (z. B. Cyclopentadien, Benzol) eingebettet ist. Dabei liegt zwischen dem Metallatom und den Kohlenstoffatomen keine direkte kovalente Bindung vor, stattdessen werden koordinative Bindungen über die π-Elektronen des aromatischen Systems realisiert. Typische Sandwichverbindungen sind z. B. das Dicyclopentadienyleisen
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