Schroff steigen grün überwucherte Felswände aus dem Meer, Wasserfälle stürzen daran herunter, dahinter Gipfel, die bis zum Cerro Iglesias aufsteigen, dazwischen tief abstürzende, mit undurchdringlichem Urwald bestandene Täler und reißende Flüsschen: Allein die Überquerung dieser nur 24 Quadratkilometer großen Insel kann Tage dauern, an denen man ständig von heftigen Regenfällen, Bergrutschen, Feuerameisen und Schlangen bedroht ist. Was Wunder, dass die Insel vor allem wegen ihrer Geheimnisse und Tragödien bekannt wurde: Sie ist Stevensons

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Quellenangabe
Brockhaus, Von Hasardeuren und Golddublonen. http://brockhaus.de/ecs/enzy/article/nationalpark-kokosinseln-welterbe/von-hasardeuren-und-golddublonen