Laxdæla saga
Laxdæla saga [-daɪla-; altnordisch »Saga von den Bewohnern des Lachswassertales«],
um 1250 in Island verfasste Saga, die die Geschichte einer bedeutenden Siedlerfamilie von der Landnahmezeit bis in die Frühzeit der Christianisierung (9.–11. Jahrhundert) behandelt. Im Unterschied zu anderen Isländersagas spielen in der Laxdæla saga Frauen eine große Rolle, besonders die viermal verheiratete Gudrun Osvifsdottir. Ihre unerfüllte Liebe zu Kjartan Olafsson,
Quellenangabe
Kostenlos testen
redaktionell geprüfte und verlässliche Inhalte
altersgerecht aufbereitet im Schullexikon
monatlich kündbar